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Aktuelle Lehrveranstaltungen

In the winter semester 2026, the Chair of Technology and Environmental History is offering the following courses:

Vorlesung: Spanien im ‚langen‘ 20. Jahrhundert: Demokratien, Diktaturen und der Bürgerkrieg (1936 – 1939) (040014)

Vor 90 Jahren ist der Spanische Bürgerkrieg ausgebrochen. Ergebnis eines gescheiterten Militärputsches gegen die legitim gewählte Regierung der demokratischen Zweiten Republik (1931 – 1936/39) wurde dieser Krieg über die Iberische Halbinsel hinaus nicht nur zum Symbol, sondern auch zum konkreten Austragungsort der (europäischen) Konflikte der Zwischenkriegszeit. Nicht zuletzt aufgrund der Unterstützung durch das nationalsozialistische Deutschland und das faschistische Italien vermochte General Francisco Franco seine Führungsstellung im rebellierenden Lager bereits im Herbst 1936 zu etablieren und diese in Form einer beinahe vierzig Jahre lang währenden ‚franquistischen‘ Diktatur in ganz Spanien zu konsolidieren. Erst sein Tod im November 1975 läutete eine Übergangsphase ein, die transición, die in der heute weiterhin aktuellen Staatsform einer parlamentarischen Monarchie mündete.

Diese Vorlesung nimmt den Jahrestag zum Anlass, um einen Überblick über die ebenso wechselvolle wie blutige Geschichte Spaniens im ‚langen‘ 20. Jahrhundert zu geben. Nach Ausführungen zu Entwicklungen seit dem späten 19. Jahrhundert – darunter der ‚Verlust‘ der letzten großen Überseekolonien im Jahr 1898, die Rif-Kriege und die Militärdiktatur Miguel Primo de Riveras (1923 – 1930) – liegen Schwerpunkte auf der Zweiten Republik, dem Bürgerkrieg, dem Franco-Regime und der transición, wobei Politikhistorisches konsequent mit Sozial-, Kultur-, Medien- und Technikgeschichtlichem verknüpft sowie in europäische und globale Zusammenhänge eingebettet wird. Abschließend werden Initiativen, Debatten und Wahlen in Spanien seit dem ausgehenden 20. Jahrhundert besondere Beachtung finden, denn: Die grundsätzlich unterschiedlichen Meinungen über den Bürgerkrieg und die Person Franco samt seiner Alleinherrschaft sind bis heute nicht abgeebbt, weder auf zivilgesellschaftlicher noch auf parteipolitischer Ebene – im Gegenteil. Während die Auseinandersetzungen um regionale Identitäten als eine langfristige Folge der Diktatur gelten, sind Resolutionen, Erinnerungsgesetze sowie Denkmäler zu Spaniens jüngerer Geschichte höchst umstritten und ist eine strafrechtliche Aufarbeitung repressiver Maßnahmen während des Franquismus durch ein Amnestiegesetz (1977) stark eingeschränkt. Gleichzeitig werden Gebeine weiterhin ausgegraben bzw. umgebettet: sowohl jene Francos als auch die zahlreicher Opfer der franquistischen Repression.

Dienstag 08:00 – 10:00 Uhr
Erste Sitzung 20.10.2026
HGA 30
PD Dr. Caroline Rothauge

Oberseminar: Dreschmaschine, Stechuhr, Ärmelschoner – Arbeit(stechniken) in ‚der‘ Moderne (040165)

Die Vorstellung, ‚vormoderne‘ Arbeits- und Produktionsweisen ließen sich denen einer ‚Moderne‘ gegenüberstellen, bzw. die Ansicht, in westlichen kapitalistischen Gesellschaften habe sich eine strikte Unterscheidung zwischen ‚Arbeit‘ einerseits und ‚Nicht-Arbeit‘ andererseits ausgeprägt, ist sowohl in (Geschichts-)Wissenschaft als auch Öffentlichkeit verbreitet. Eng mit diesen Vorstellungen verknüpft sind bestimmte Ansichten über Industrialisierungsprozesse sowie die Rolle von Technik(en) und die Nutzung von Zeit, die beide vermeintlich zu einer zunehmenden Effizienz von Arbeitsabläufen sowie zu gesteigerter Rationalität im Einsatz von menschlicher oder maschineller Arbeitskraft geführt haben – von der Dreschmaschine über die Stechuhr und den Ärmelschoner bis hin zum Homeoffice.

Dieses Oberseminar wird sich dem Aufkommen und der Durchsetzung dieser Vorstellungen widmen, wobei ein Aufsatz des britischen Historikers E. P. Thompson (1967) zentral ist. Grundlegend wird auch sein, Begriffsklärung zu betreiben, denn: Was ist wann und für wen ‚Arbeit‘? Was ist überhaupt mit ‚Moderne‘ gemeint, welche Rolle wird ‚der‘ Industrialisierung in Lesarten von Moderne zugeschrieben und von welchem Verständnis von Technik und ihrer Handhabung gehen wir eigentlich aus? Die Auseinandersetzung mit ‚klassischen‘ Texten und selten hinterfragten Begriffen sowie mit theoretischen Perspektiven soll in diesem Oberseminar dann dafür fruchtbar gemacht werden, konkrete Beispiele aus unterschiedlichen Arbeits- und Lebenswelten des 19. Jahrhunderts bis heute genauer zu erschließen und dabei ihrer Komplexität gerecht zu werden. Dazu gehört auch, dass Differenzkategorien wie Class, Gender, Race und Age Berücksichtigung finden. In den jeweiligen Präsentationen und den dazugehörigen Diskussionen können beispielhaft unter anderem Tätigkeiten auf dem Land, in Fabriken, Büros und Ladengeschäften sowie Heimarbeit und New-Work-Konzepte in den Blick genommen werden.

Eine seminarbegleitende Exkursion in die DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund ist geplant.

Mittwoch 12:00 – 14:00 Uhr
Erste Sitzung 14.10.2026
GA 5/39
PD Dr. Caroline Rothauge

Hauptseminar: ‚Geschlecht‘ im langen 19. Jahrhundert in europäischen Filmen und Serien (040163)

Filme und Serien mit historischem Sujet prägen gesellschaftliche Vorstellungen von Vergangenheit in besonderem Maße. Dabei bringen sie nicht nur Vergangenheit zur Darstellung, sondern verhandeln zugleich gesellschaftliche Normen, Werte und Konflikte ihrer eigenen Entstehungszeit. Damit sind audiovisuelle Produktionen wie Rosa Luxemburg (1986), Downton Abbey (2010), Suffragetten (2015) oder Die Kaiserin (2022) auch als – bewusste oder unbewusste – Beiträge zu den jeweils zeitgenössisch aktuellen Debatten über Differenzkategorien wie Gender, Class, Race und Age anzusehen. Auffällig ist dabei das gesteigerte Interesse jüngerer deutscher und europäischer Audiovisionen an Themen, Figuren und Schauplätzen eines als ‚lang‘ verstandenen 19. Jahrhunderts – jener Epoche, in der viele bis heute wirkmächtige Geschlechterordnungen und gesellschaftliche Rollenbilder entstanden bzw. sich konsolidieren konnten.

In dem Hauptseminar werden wir einige dieser audiovisuellen Darstellungen beispielhaft untersuchen, und zwar aus einer primär geschichtswissenschaftlichen Perspektive als Quellen für ihre Entstehungskontexte und/oder Rezeptionszusammenhänge. Für derartige Untersuchungen bedarf es zum einen grundlegender Kenntnisse der Begriffe und Methoden der Film- und Fernsehwissenschaft. Zum anderen gehen die Analysen von Ansätzen der Gender Studies sowie der Intersektionalitätsforschung aus, stehen doch folgende Fragen im Zentrum: Wie werden Geschlechterverhältnisse dramaturgisch und ästhetisch konstruiert? Wie werden sie mit weiteren Differenzkategorien verschränkt? Und, vor allem: Welche Narrative und Versionen von Vergangenheit entstehen dabei? Wie beeinflussen sie gesellschaftliche Debatten – und wie verändern sich audiovisuelle Darstellungen von Vergangenheit ihrerseits im Zuge gesellschaftlicher Aushandlungsprozesse? Damit leistet das Seminar einen Beitrag zur Reflexion populärkultureller Medien als zentraler Orte historischer Sinnbildung.

Vorausgesetzt wird die Bereitschaft zur regelmäßigen Sichtung ausgewählter Film- und Seriensequenzen sowie zur Lektüre auch theoretischer Texte aus Geschichtswissenschaft, Soziologie, Gender Studies und Medienwissenschaft.

Mittwoch 08:00 – 10:00 Uhr
Erste Sitzung 14.10.2026
GABF 04/356
PD Dr. Caroline Rothauge

ÜF: Erinnerungskulturgeschichte und Public History – Ansätze und Beispiele (040202)

Seit den 1980er-Jahren lässt sich ein regelrechter memory boom beobachten. Konzepte wie Maurice Halbwachs’ „cadres sociaux de la mémoire“ (dt.: „soziale Rahmen des Gedächtnisses“), Pierre Noras „lieux de mémoire“ (dt.: „Erinnerungsorte“), Jan und Aleida Assmanns Modell des „kollektiven Gedächtnisses“ mit seinen verschiedenen Unterteilungen sowie Begriffe wie „Erinnerungskulturen“ und „Public History“ sind seitdem geradezu omnipräsent geworden – sei es im Bundestag, in den Medien, im Rahmen (zivil-)gesellschaftlicher Initiativen bzw. Debatten oder in der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft. Doch was ist mit diesen Begriffen gemeint bzw. wie werden sie von wem und warum verwendet? Welches Forschungsprogramm verbirgt sich jeweils dahinter, welche Veränderungen weisen die Ansätze auf und wie lassen diese sich historisch erklären?

Diesen Fragen entsprechend zielt die Übung auf zweierlei ab: erstens auf die Lektüre grundlegender Texte der sozial- und kulturwissenschaftlichen Gedächtnisforschung, um uns ein differenziertes Verständnis der zentralen Begriffe und Ansätze zu erarbeiten. Diese wollen wir zweitens in ihren jeweiligen Entstehungs- und Wirkungskontexten verorten, um ihre Konjunkturen historiographiegeschichtlich, aber auch gesellschaftlich betrachtet nachvollziehen zu können. Damit jene Forschungsperspektiven anschaulich und vor allem konkret greifbar werden, sollen in der Übung Beispiele, die sich auf Aspekte der deutschen Geschichte 1848 – 1945 beziehen, anhand entsprechender Fragestellungen sowie damit einhergehender Vorgehensweisen und Erkenntnisinteressen untersucht und vorgestellt werden.

Dienstag 16:00 – 18:00 Uhr
Erste Sitzung 13.10.2026
GABF 04/149
PD Dr. Caroline Rothauge

KOL: Kolloquium zur Sozial- und Umweltgeschichte (040242)

12. Oktober 2026            
Lasse Heerten (Bochum)
Britische „Coolies“ für das Kaiserreich? Arbeitskonflikte und Gewalt im Hamburger Hafen und britisch-deutsche Beziehungen in einer Welt der Imperien, ca. 1905-1907.

19. Oktober 2026            
Justus Raimann (Bochum)
Rechtsextreme Geschichtsbilder in völkischen Memes. Von Aggressoren, Verteidigern und digitaler Deutschtümelei.

27. Oktober 2026  (Dienstag)          
Benjamin Ziemann (Berlin)
Vom Burgfrieden zur Revolution: Die sozialdemokratische Arbeiterbewegung 1914-1918.

02. November 2026        
Lucas Udovic (Marburg)
„Plutoniumwirtschaft“ und „atomare Demokratie“: Das Unternehmen Nukem in Politik und Gesellschaft des Landes Hessen (1960-1991).

09. November 2026            
Anne Friedrichs (München)
Zugehörigkeit im Wandel: Eine europäische Gesellschaftsgeschichte der Ruhrpolen, 1860–1950
(gemeinsam mit der Porta Polonica)

16. November 2026            
Wolfram Kaiser (Düsseldorf)
Frauen und Frauenrechte im direkt gewählten Europäischen Parlament nach 1979.

23. November 2026
Nicolas Beckmann (Heidelberg)
Heimatmuseen als Volksbildungsstätten im 19. und 20. Jahrhundert: Zur Modellierung von Heimat(en) im Museum. 

30. November 2026            
Akimasa Suganuma (Kyoto)
Tradition Adrift: The Institutionalization of Cultural Heritage Appreciation in Modern Japan — The Case of Kyoto and Nara 

07. Dezember 2026            
Philipp Kröger (Siegen)
Umweltgeschichte am Baggersee: Zur Geschichte gemachter Natur im 20. Jahrhundert.

14. Dezember 2026            
Anna Spielvogel (Göttingen)    
Demokratie im Schatten der Halbwertszeit: Endlagerkonflikte und epistemische Ordnungskrisen in der Bundesrepublik Deutschland und Frankreich (1970-1990).

21. Dezember 2026, 28. Dezember 2026, 04. Januar 2027
Entfällt: Winterpause

11. Januar 2027                
Martina Heßler (Darmstadt)
Ein Fehlerregime und seine Konsequenzen: Das Beispiel des Britischen Post Office Scandal.

18. Januar 2027                
Philipp Müller (Bochum)
Geschichte und Öffentlichkeit: Die öffentliche Auseinandersetzung mit der NS-„Euthanasie“ seit den 1980er Jahren.

25. Januar 2027    
Anna Corsten (Jena)
Wasser für alle? Grenzüberschreitende Ressourcenkonflikte im Spannungsfeld von Industrie, Staat und Umwelt seit 1850.

01. Februar 2027                
Christa Reicher (Aachen)
Ein Einblick in den Transformationsprozess des Rheinischen Reviers: Von der größten Landschaftsbaustelle Europas zur Zukunftsregion

Montag 18:00 – 20:00 Uhr
Erste Sitzung 12.10.2026
Institut für soziale Bewegungen 
im Haus der Geschichte des Ruhrgebiets, Clemensstraße 17-19, 44789 Bochum
Prof. Dr. Frank Uekötter und Prof. Dr. Stefan Berger

Seminar: Den Staat denken, Ordnung materialisieren: Politische Ideen und Infrastruktur von Thomas Hobbes bis Michel Foucault (040086)

Fast jeder Mensch lebt heute in einem Nationalstaat. Nichts erscheint uns selbstverständlicher, als einer Nation anzugehören und zugleich Bürgerin oder Bürger eines Staates zu sein. Das aber war nicht immer so. Noch um 1900 lebte nur rund ein Viertel der Weltbevölkerung in Nationalstaaten. Die überwiegende Mehrheit der Menschen gehörte anderen politischen Ordnungen an: multiethnischen Imperien wie dem Britischen oder Russischen Reich zum Beispiel, oder Kolonialgebieten, Protektoraten oder Stadtstaaten. Trotz seiner relativ kurzen Geschichte mehren sich in jüngster Zeit die Stimmen, die den Nationalstaat für ein Auslaufmodell halten. Was für viele Menschen selbstverständlich ist, verliert angesichts transnationaler Verflechtungen und globaler Herausforderungen seine Selbstverständlichkeit. Das Seminar nimmt diesen Umstand zum Ausgangspunkt, um zu fragen: Wie sind wir dazu gekommen, den Staat an die Nation zu koppeln? Wie wurde politische Ordnung vor dem Nationalstaat gedacht und welche neuen Formen entstehen heute neben oder jenseits des Nationalstaats? 

Das Seminar ist als Einführung in die politische Ideengeschichte angelegt. Es bietet exemplarische Lektüren kanonischer staatstheoretischer Schriften von Thomas Hobbes, Max Weber, James Scott und Michel Foucault. Diskutieren werden wir diese Texte aus der Perspektive des infrastructural turn, von der Frage geleitet: Welche Infrastrukturen setzten die jeweiligen Vorstellungen politischer Ordnung voraus, welche ziehen sie nach sich? Zeitlich liegt der Schwerpunkt auf dem 20. Jahrhundert, gleichzeitig wird ein großer Bogen gespannt von den frühesten Formen politischer Ordnung, wie sie die Archäologie rekonstruiert und in gegenwärtige Debatten einbringt, bis zu aktuellen Auseinandersetzungen über digitale Infrastrukturen und „Open Civics“. 

Dienstag 14:00 – 16:00 Uhr
Erste Sitzung 13.10.2026
GABF 05/707 
Dr. Lukas Held

ÜMT: Donna Haraway für Historiker:innen: Wissen, Cyborgs, Weltverhältnisse (040123)

Die Geschichte „unserer“ Welt auch nur der letzten zehn Jahre ist in vielerlei Hinsicht stärker von nicht-menschlichen Akteuren geprägt worden als von Politiker:innen, gesellschaftlichen Gruppen oder herausgehobenen Persönlichkeiten: Das Coronavirus hat weltweit viele Millionen Menschen getötet, die Weltwirtschaft lahmgelegt und Staaten zu bis anhin undenkbar drastischen Maßnahmen gedrängt. Der Klimawandel hat durch Hitzewellen, Überschwemmungen und Waldbrände Lebensräume umgestaltet, Infrastrukturen zerstört und Gesellschaften zu Anpassungen gezwungen. Und die generative Künstliche Intelligenz greift vor unseren Augen in die Art und Weise ein, wie wir arbeiten, Wissen produzieren und Entscheidungen treffen – in zunehmend eigenmächtiger Manier.

Die Geschichtswissenschaft versucht, der Bedeutung solcher nicht-menschlichen Einflüsse auf historische Entwicklungen, seien sie biologischer, medizinischer, ökologischer oder technologischer Art, mit neuen Erzählungen gerecht zu werden. Diese mehr-als-menschliche Geschichte, von der seit einiger Zeit die Rede ist, stellt die Beziehungen zwischen Menschen, Tieren, Technologien, Organismen und ihren materiellen Umwelten ins Zentrum und fragt danach, wie in diesen Beziehungen historische Handlungsmacht entsteht und was das für unser Verständnis von Verantwortung und Welt bedeutet. Donna Haraway zählt zu den wichtigsten Wegbereiterinnen dieses Ansatzes. Zentrale Thesen und Begriffe der amerikanischen Wissenschaftsphilosophin und Feministin, wie etwa die Situierung von Wissen, die Figur des Cyborgs oder ihr Aufruf, sich mit anderen Spezies verwandt zu machen, werden in der Übung gemeinsam erarbeitet und als Werkzeuge für die eigene historische Arbeit praktisch erprobt. In Übungssitzungen entwickeln die Teilnehmer:innen eigene Perspektiven auf selbst gewählte historische Gegenstände und schreiben daraus Forschungsszenarien für eine mehr-als-menschliche Geschichte. Die Ergebnisse werden gemeinsam rückbesprochen.

Dienstag 12:00 – 14:00 Uhr 
Erste Sitzung 13.10.2026
GABF 04/516
Dr. Lukas Held